{"id":2104,"date":"2014-10-12T22:21:11","date_gmt":"2014-10-12T20:21:11","guid":{"rendered":"http:\/\/madcham.com\/?p=2104"},"modified":"2020-04-24T18:36:14","modified_gmt":"2020-04-24T16:36:14","slug":"freilauf-und-haltung-im-wohnzimmer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.madcham.de\/de\/freilauf-und-haltung-im-wohnzimmer\/","title":{"rendered":"&#8220;Freilauf&#8220; und Haltung im Wohnzimmer"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Immer wieder tauchen im Internet Fotos auf, die Cham\u00e4leons beim \u201eFreilauf\u201c im Wohnzimmer, wahlweise Schlafzimmer, K\u00fcche oder Balkon, zeigen. Dabei sitzen die Tiere auf Schr\u00e4nken, Gardinenstangen, laufen \u00fcber den Teppich oder werden vom Besitzer auf Arm oder Kopf durch die Gegend getragen. Warum diese \u201eSpazierg\u00e4nge\u201c problematisch f\u00fcr das Cham\u00e4leon sind und weshalb ein Cham\u00e4leon unserer Meinung nach grunds\u00e4tzlich in seinem Terrarium bleiben sollte, haben wir hier zusammengefasst.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die urspr\u00fcngliche Idee der Terraristik ist es, sich ein bestimmtes Tier ins Wohnzimmer zu holen, dabei aber dessen Lebensraum der Natur so \u00e4hnlich wie m\u00f6glich nachzuempfinden. Dazu z\u00e4hlen auch die klimatischen Begebenheiten, die man inzwischen dank unterschiedlichster im Handel erh\u00e4ltlicher Lampen, Terrarien, <a href=\"https:\/\/www.madcham.de\/de\/pflanzen-fuers-terrarium\/\">Pflanzen<\/a> und anderer Utensilien gut nachstellen kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In von Menschen bewohnten R\u00e4umen sieht das Klima jedoch anders aus: Eine durchgehende <a href=\"https:\/\/www.madcham.de\/de\/terrarienbeleuchtung\/\">Beleuchtung<\/a> und damit eine Nachstellung des nat\u00fcrlichen Sonnenlichts ist selbst mit vereinzelten Lampen im Wohnzimmer nicht gegeben (zumal diese erreichbar w\u00e4ren und somit eine erhebliche Verletzungsgefahr darstellen w\u00fcrden). Auch die lebensnotwendige UV-B-Bestrahlung findet in Wohnr\u00e4umen nicht statt. Normale Fenster lassen kein <a href=\"https:\/\/www.madcham.de\/de\/uv-b-strahlung\/\">UV-B<\/a> durch, das Cham\u00e4leon l\u00e4uft aber instinktiv dorthin, wo es am hellsten ist. Normalerweise gibt es in der Natur dort W\u00e4rme und UV-B, im durchschnittlichen deutschen Wohnzimmer gibt es dort stattdessen K\u00e4lte oder trockene Heizungsluft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Terrarium wird das Klima ma\u00dfgeblich auch durch lebende Pflanzen bestimmt. Zwischen den Pflanzen wird die f\u00fcr die Haltung eines Cham\u00e4leons n\u00f6tige Luftfeuchtigkeit erreicht. Wohn- oder Schlafzimmer sowie K\u00fcchen und andere Wohnr\u00e4ume jedoch k\u00f6nnen nicht dicht bepflanzt werden, geschweige denn regelm\u00e4\u00dfig bespr\u00fcht werden. Somit herrscht im Wohnraum f\u00fcr ein Cham\u00e4leon eine stetig zu niedrige Luftfeuchtigkeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein weiteres Problem ist die Umgebungstemperatur. Im Terrarium kann man leicht ein Temperaturgef\u00e4lle herstellen, das auch Sonnenpl\u00e4tze mit w\u00e4rmenden Lampen und Temperaturen \u00fcber 25\u00b0C anbietet. Durchschnittliche Wohnr\u00e4ume dagegen liegen bei 20 bis 22\u00b0C Raumtemperatur. Reptilien sind wechselwarm, passen also ihre K\u00f6rpertemperatur der Umgebung an und k\u00f6nnen sie in einer k\u00fchleren Region nicht halten, wie es Menschen, Hunde und Katzen tun. Sie sind auf Sonnenpl\u00e4tze angewiesen, damit ihr gesamter K\u00f6rper und damit alle Stoffwechselprozesse funktionieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-2104 gallery-columns-2 gallery-size-large'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.madcham.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/tamatave-lungenentz\u00fcndung.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"742\" src=\"https:\/\/www.madcham.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/tamatave-lungenentz\u00fcndung-1024x742.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-2105\" srcset=\"https:\/\/www.madcham.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/tamatave-lungenentz\u00fcndung-1024x742.jpg 1024w, https:\/\/www.madcham.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/tamatave-lungenentz\u00fcndung-300x217.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-2105'>\n\t\t\t\tDieses Panthercham\u00e4leon verstarb an einer Lungenentz\u00fcndung, nachdem es immer wieder &#8222;Freilauf&#8220; am Fenster hatte.\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.madcham.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/schwanzverletzung-e1510155609472.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"917\" height=\"670\" src=\"https:\/\/www.madcham.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/schwanzverletzung-e1510155609472.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-2116\" srcset=\"https:\/\/www.madcham.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/schwanzverletzung-e1510155609472.jpg 917w, https:\/\/www.madcham.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/schwanzverletzung-e1510155609472-300x219.jpg 300w, https:\/\/www.madcham.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/schwanzverletzung-e1510155609472-768x561.jpg 768w, https:\/\/www.madcham.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/schwanzverletzung-e1510155609472-420x307.jpg 420w, https:\/\/www.madcham.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/schwanzverletzung-e1510155609472-81x59.jpg 81w\" sizes=\"(max-width: 917px) 100vw, 917px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-2116'>\n\t\t\t\tEin abgestorbenes Schwanzende, entstanden nach einer schweren Verletzung\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Cham\u00e4leon, dass st\u00e4ndig oder immer wieder suboptimalen Umweltbedingungen ausgesetzt ist (hier: Temperatur, Helligkeit, UV-B, Luftfeuchtigkeit) wird langfristig ein schw\u00e4cheres Immunsystem entwickeln und damit anf\u00e4lliger f\u00fcr Krankheiten. Bei \u201eWohnzimmer\u201c- oder \u201eFensterbank\u201c-Cham\u00e4leons kann eine solche Haltung auch nach Jahren noch zu Erkrankungen f\u00fchren, besonders h\u00e4ufig sind beispielsweise sp\u00e4t erkannte Lungenentz\u00fcndungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weitere Punkte, die stark gegen eine Haltung von Cham\u00e4leons au\u00dferhalb eines Terrariums oder &#8222;Freilauf&#8220; sprechen:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Cham\u00e4leons sind extrem findig, klettern sehr gut und kommen an die unm\u00f6glichsten Orte. Schreibtischlampen, Flaschen und andere Gegenst\u00e4nde k\u00f6nnen jedoch leicht umfallen, wenn ein Cham\u00e4leon versucht, daran hochzuklettern. Meist fallen sie dann einfach samt dem Tier um. Auch gekippte Fenster oder zuschlagende T\u00fcren k\u00f6nnen leicht zu Gefahrenquellen werden, die bei einem relativ kleinen Tier wie einem Cham\u00e4leon im schlechtesten Fall t\u00f6dlich enden. Es muss nicht gleich eine Herdplatte oder ein Beutegreifer wie Hund oder Katze sein &#8211; das durchschnittliche Wohnzimmer bietet auch so schon ausreichend Verletzungsquellen f\u00fcr Cham\u00e4leons. Diese kann man durch reine Terrarienhaltung vollst\u00e4ndig vermeiden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Cham\u00e4leons sind aber nicht nur vielen Gefahrenquellen ausgesetzt, sie k\u00f6nnen auch leicht hinter Schr\u00e4nken, unter oder sogar in Sofas oder anderen vermeintlich v\u00f6llig unzug\u00e4nglichen Orten \u201everschwinden\u201c. Das mag im ersten Moment absurd klingen, ist jedoch die Realit\u00e4t. Sehr viele Cham\u00e4leonhalter, die ihr Tier im Wohnraum hielten, durften irgendwann schon einmal Stunden damit verbringen, das Cham\u00e4leon wiederzufinden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wird ein Cham\u00e4leon ausschlie\u00dflich oder gr\u00f6\u00dftenteils au\u00dferhalb des Terrariums gehalten, so wird ihm meist auch eine der wenigen M\u00f6glichkeiten des <em>environmental enrichments<\/em> durch <a href=\"https:\/\/www.madcham.de\/de\/chamaeleonfutter\/\">Futtertiere<\/a> genommen. Im Terrarium muss das Tier wie in der Natur seinen Beutetieren nachstellen, im Wohnraum wird jedoch wohl kaum jemand Heimchen und Schaben frei laufen lassen wollen.<\/p>\n<div id=\"attachment_2114\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.madcham.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/scheibekratzen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2114\" class=\"wp-image-2114 size-medium\" src=\"https:\/\/www.madcham.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/scheibekratzen-300x230.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/www.madcham.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/scheibekratzen-300x230.jpg 300w, https:\/\/www.madcham.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/scheibekratzen.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2114\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Der kratzt ja an der Scheibe!&#8220; &#8211; Ein oft falsch interpretiertes Verhalten.<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Oft erz\u00e4hlen Cham\u00e4leonhalter, ihr Tier \u201ewolle\u201c ja aus dem Terrarium, es kratze sogar an der Scheibe. Meist sucht das Cham\u00e4leon nicht das \u201eHabitat Wohnzimmer\u201c, sondern den hellsten Ort in der N\u00e4he \u2013 oft ist das ein Fenster mit Sonneneinstrahlung. Sollte dies der Fall sein, ist der Fehler klar beim Terrarium zu suchen: Ist die Beleuchtung zu dunkel, gibt es zu wenig UV-B oder stimmen die Temperaturen nicht? Auch ein zu kleines oder unpassend eingerichtetes Terrarium kann ein Cham\u00e4leon dazu veranlassen, einen \u201ebesseren\u201c Platz aufsuchen zu wollen. Es folgt seinen Instinkten, kann jedoch nicht wissen, dass das Wohnzimmer ein noch ungeeigneterer Ort ist als sein offensichtlich suboptimales Terrarium. Hier sind wir als Halter gefordert, das Terrarium nachzubessern. Cham\u00e4leons kennen Glasscheiben \u00fcbrigens nicht, da es in der Natur keine gibt. Sie k\u00f6nnen daher lange und unnachgiebig versuchen, durch die unsichtbare Barriere zu kommen. Auch hier sollte man als Halter Abhilfe schaffen und die entsprechenden Terrariengrenzen f\u00fcr das Tier \u201esichtbar\u201c machen. Damit erledigt sich das Problem schnell.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zuletzt und abschlie\u00dfend ist ein Reptil im Wohnraum auch eine Frage der Hygiene. Als nicht domestizierte Wildtiere kann man Cham\u00e4leons nicht an bestimmte Stellen gew\u00f6hnen, an denen Kot und Urat abgesetzt werden sollen. Die Hinterlassenschaften landen also auf dem <a href=\"https:\/\/www.madcham.de\/de\/bodengrund\/\">Boden<\/a>, dem Sofa oder dem K\u00fcchentisch. Diese (und nur diese) Frage muss aber wohl jeder Halter f\u00fcr sich selbst kl\u00e4ren.<\/p>\n<div class=\"bg-gray text-center padding-all-15 margin-eight-bottom sm-margin-ten-bottom xs-margin-twelve-bottom\">\n<div class=\"border-light about-content-box padding-six\"><span class=\"alt-font font-weight-400 text-uppercase text-small\">Fazit<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der oft gut gemeinte &#8222;Freilauf&#8220; ist bei Cham\u00e4leons leider meist keine gute Idee. Die bessere Wahl ist das artgerecht gestaltete, m\u00f6glichst naturnahe Terrarium. Im Sinne des Tieres und seiner Gesundheit ist ein &#8222;Freilauf&#8220; oder eine vollst\u00e4ndige Haltung im Wohnzimmer sicher nicht.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer seinem Tier besonders viel Platz oder einen regelrechten Klettergarten anbieten m\u00f6chte, der kann das mit gr\u00f6\u00dferen Terrarien oder zu Terrarien umgestalteten R\u00e4umen (mit versiegelten W\u00e4nden, entsprechender Bepflanzung, <a href=\"https:\/\/www.madcham.de\/de\/wasserversorgung\/\">Regenanlagen<\/a> usw.) oder im Sommer gro\u00dfz\u00fcgigen Au\u00dfengehegen erm\u00f6glichen. Damit entf\u00e4llt auch der einzige vermeintliche Vorteil der Wohnraum-Haltung: Dass das Cham\u00e4leon einen deutlich gr\u00f6\u00dferen Bewegungsradius hat. Die Gr\u00f6\u00dfe und Ausgestaltung des Terrariums ist letztlich vor allem eine Platz- und Kostenfrage des Halters, an der man grunds\u00e4tzlich nicht auf Kosten des Tieres sparen sollte.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer wieder tauchen im Internet Fotos auf, die Cham\u00e4leons beim \u201eFreilauf\u201c im Wohnzimmer, wahlweise Schlafzimmer, K\u00fcche oder Balkon, zeigen. Dabei sitzen die Tiere auf Schr\u00e4nken, Gardinenstangen, laufen \u00fcber den Teppich oder werden vom Besitzer auf Arm oder Kopf durch die Gegend getragen. Warum diese \u201eSpazierg\u00e4nge\u201c problematisch f\u00fcr das Cham\u00e4leon sind und weshalb ein Cham\u00e4leon unserer Meinung nach grunds\u00e4tzlich in seinem Terrarium bleiben sollte, haben wir hier zusammengefasst. Die urspr\u00fcngliche Idee der Terraristik ist es, sich ein bestimmtes Tier ins Wohnzimmer zu holen, dabei aber dessen Lebensraum der Natur so \u00e4hnlich wie m\u00f6glich nachzuempfinden. Dazu z\u00e4hlen auch die klimatischen Begebenheiten, die man inzwischen dank unterschiedlichster im Handel erh\u00e4ltlicher Lampen, Terrarien, Pflanzen und anderer Utensilien gut nachstellen kann. In von Menschen bewohnten R\u00e4umen sieht das Klima jedoch anders aus: Eine durchgehende Beleuchtung und damit eine Nachstellung des nat\u00fcrlichen Sonnenlichts ist selbst mit vereinzelten Lampen im Wohnzimmer nicht gegeben (zumal diese erreichbar w\u00e4ren und somit eine erhebliche Verletzungsgefahr darstellen w\u00fcrden). Auch die lebensnotwendige UV-B-Bestrahlung findet in Wohnr\u00e4umen nicht statt. Normale Fenster lassen kein UV-B durch, das Cham\u00e4leon l\u00e4uft aber instinktiv dorthin, wo es am hellsten ist. Normalerweise gibt es in der Natur dort W\u00e4rme und UV-B, im durchschnittlichen deutschen Wohnzimmer gibt es dort&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":2107,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"gallery","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[40],"tags":[378,377,370,372,371,373,367,374,369,375,49,376,368],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.madcham.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2104"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.madcham.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.madcham.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.madcham.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.madcham.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2104"}],"version-history":[{"count":35,"href":"https:\/\/www.madcham.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2104\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9380,"href":"https:\/\/www.madcham.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2104\/revisions\/9380"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.madcham.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2107"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.madcham.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2104"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.madcham.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2104"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.madcham.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2104"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}