Calumma oshaughnessyi
Erstbeschreibung: (Günther, 1881) Herkunft des Artnamens: Der deutsche Zoologe Albert Carl Ludwig Gotthilf Günther, damals Direktor der Zoologischen Abteilung des Naturhistorischen Museums von London (Großbritannien), vergab nur wenige Artnamen zu Ehren bestimmter Personen. Eine...
Calumma parsonii cristifer
Erstbeschreibung: (Methuen & Hewitt, 1913) Herkunft des Artnamens: Der englische Zoologe Paul Ayshford Methuen, 4. Baron Methuen, und der südafrikanische Zoologe John Hewitt gaben dieser Unterart des Parsons Chamäleon den Namen cristifer. Beide arbeiteten...
Calumma radamanus
Erstbeschreibung: (Mertens, 1933) Herkunft des Artnamens: Der deutsche Biologe Robert Friedrich Wilhelm Mertens, später Direktor des Forschungsinstitutes und Naturmuseums Senckenberg in Frankfurt am Main, benannte diese Chamäleonart nach ihrem Fundort, dem Col de Pierre...
Calumma roaloko
Erstbeschreibung: Prötzel, Lambert, Andrianasolo, Hutter, Cobb, Scherz und Glaw, 2018 Herkunft des Artnamens: David Prötzel, Mark D. Scherz und Frank Glaw von der Zoologischen Staatssammlung München, Shea M. Lambert von der Universtiät von Arizona,...
Lokalform Masoala
Verbreitung der Lokalform Masoala: Der Nationalpark Masoala liegt an der Ostküste Madagaskars auf der gleichnamigen Halbinsel. Der Regenwald reicht hier bis direkt ans Meer – die Halbinsel begrenzt die Bucht von Antongil. Masoala ist...
Calumma vohibola
Erstbeschreibung: Gehring, Ratsoavina, Vences und Glaw, 2011 Herkunft des Artnamens: Philip-Sebastian Gehring und Miguel Vences von der TU Braunschweig, Fanomezana M. Ratsoavina von der Universität von Antananarivo (Madagaskar) und Frank Glaw von der Zoologischen...















