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Geplante Expeditionen

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Hier möchten wir vorstellen, welche Expeditionen wir im nächsten Jahr auf Madagaskar unternehmen werden, um Tiere zu finden, Fotos zu machen und weitere Daten zu sammeln. Und natürlich, welche Chamäleon-Arten man auf den Expeditionen finden kann. Wer sich uns anschließen möchte und Madagaskar und seine Chamäleons hautnah erleben möchte, kann sich gerne bei uns melden. Und keine Angst – unsere Unterkünfte sind ganz normal und ein kaltes Bier wartet stets schon auf uns, wenn wir aus dem Wald zurück kommen. Erstmal wird es 2019 auch die Möglichkeit geben, dass Chamäleonfreunde uns auch über kürzere Zeiträume begleiten können.

 

Herpeto Research Expedition Teil II – Die vergessene Welt

Zeitraum: 16.03. – 06.04.2019 (drei Wochen)
maximal 12 Teilnehmer

Der zweite Teil unserer Reptilientour (der 2019 aus organisatorischen Gründen zuerst stattfinden wird) widmet sich dem Nordwesten und Norden Madagaskars. Unser erstes Ziel ist der Nationalpark Ankarafantsika, in dessen heißem Trockenwald Furcifer rhinoceratus und das gut versteckte Brookesia decaryi leben. Danach fahren wir entlang des Verbeitungsgebietes des Pantherchamäleons nach Norden, und besuchen dabei bekannte Lokalformen wie Ankaramy, Ambanja, Ambilobe und Ankify. Die farbgewaltigen Pantherchamäleons sind weltweit berühmt, und wir werden sicher unzählige Tiere zu Gesicht bekommen. Per Boot geht es über’s Meer nach Nosy Tanikely zum Schnorcheln mit Meereschildkröten, bevor wir uns ein wenig am Strand entspannen können. Ein weiteres Highlight der Reise wird der Nationalpark Montagne d’Ambre sein, in dessen Regenwäldern es – eine schöne Abwechslung nach so vielen PantherchamäleonsCalumma amber, Calumma ambreense und spektakuläre Chamäleons wie Furcifer timoni zu entdecken gilt. Wir zelten mitten im Regenwald und genießen die unberührte Natur. Und danach steht noch ein zweites, ganz besonderes Highlight an: Wir besuchen die kleine Trauminsel Nosy Hara mit ihren Nadelsteinformationen. Auf Nosy Hara lebt das kleinste Reptil und Chamäleon der Welt, Brookesia micra, das wir bereits bei unserem letzten Besuch finden konnten. Abschluss der Expedition sind ein paar Tage Entspannung in einem kleinen Fischerdorf nahe Antsiranana (Diego Suarez), bevor es wieder zurück nach Hause geht.

 

Lokalform Ambanja

Ambanja ist einer der Orte mit den schönsten Pantherchamäleons.

Lokalform Ankaramy

An der Küste gibt es ebenfalls tolle Männchen zu bestaunen.

Lokalform Djangoa

Djangoa liegt nahe Ambanja und bringt farbgewaltige Tiere hervor.

Lokalform Ambilobe

Die wohl berühmteste Lokalform der Pantherchamäleons.

 

Furcifer viridis

Diese kleine Art zählte lange zu den Teppichchamäleons.

Calumma ambreense

Im Norden werden wir diese faszinierende große Art finden.

Calumma amber

Ein weiteres wunderschönes Chamäleon aus dem Montagne d’Ambre.

Furcifer timoni

Eines unserer Highlights im Montagne d’Ambre.

 

Furcifer petteri

Eine tolle Art, die wir auf dem Weg aus dem Regenwald suchen.

Furcifer rhinoceratus

Diese hübsche Art werden wir in Ankarafantsika bewundern.

Brookesia micra

Das kleinste Chamäleon der Welt lebt auf Nosy Hara.

Brookesia decaryi

Dieses seltene Tier versuchen wir in Ankarafantsika zu finden.

 

Herpeto Research Expedition Teil II – Die Insel der bunten Drachen

Zeitraum: 16.03. – 30.03.2019 (zwei Wochen)
maximal 6 Teilnehmer

Der verkürzte Teil II der Herpeto Research Expedition findet ebenfalls im Nordwesten und Norden Madagaskars statt. Wir fahren durch das nördliche Hochland bis in den im Westen gelegenen Nationalpark Ankarafantsika, wo Furcifer rhinoceratus und Brookesia decaryi leben. Danach fahren wir entlang des Verbeitungsgebietes des Pantherchamäleons nach Norden, und viele bekannte Lokalformen wie Ankaramy, Ambanja, Ambilobe und Ankify liegen auf unserem Weg. Wir werden viele Chamäleons sehen – so viele, dass so mancher schon auf dem Weg nach Sirama gesagt hat, er hätte jetzt wirklich genug von sovielen Farben 😉 . In Ankify können wir uns am Strand entspannen, bevor es zu einem unserer Lieblingsorte Madagaskars, dem Nationalpark Montagne d’Ambre, geht. Hier campen wir auf einer Lichtung inmitten des Regenwaldes und genießen die enorme Vielfalt an Reptilien und Amphibien. Calumma amber, Calumma ambreense und Furcifer timoni gehören wie das winzige Brookesia tuberculata zu den Chamäleons, die man hier finden kann.  Abschluss der verkürzten Expedition sind ebenfalls ein paar Tage Entspannung in einem kleinen Fischerdorf nahe Antsiranana (Diego Suarez), bevor es wieder zurück nach Hause geht.

 

Lokalform Ambanja

Ambanja ist einer der Orte mit den schönsten Pantherchamäleons.

Lokalform Ankaramy

An der Küste gibt es ebenfalls tolle Männchen zu bestaunen.

Lokalform Ankify

Im Küstenort Ankify findet man viele Pantherchamäleons.

Lokalform Ambilobe

Die wohl berühmteste Lokalform der Pantherchamäleons.

 

Furcifer viridis

Diese kleine Art zählte lange zu den Teppichchamäleons.

Calumma ambreense

Im Norden werden wir diese faszinierende große Art finden.

Calumma amber

Ein weiteres wunderschönes Chamäleon aus dem Montagne d’Ambre.

Furcifer timoni

Eines unserer Highlights im Montagne d’Ambre.

 

Furcifer oustaleti

Diese Art findet man fast überall auf Madagaskar.

Furcifer rhinoceratus

Diese hübsche Art werden wir in Ankarafantsika bewundern.

Brookesia tuberculata

Dieser Winzling gehört zu den kleinsten Chamäleons der Welt.

Brookesia stumpffi

Dieses Erdchamäleon findet man gut in Ankify.

 

Herpeto Research Expedition Teil I – Insel der Drachen

Zeitraum: 08.04. – 30.04.2019
(drei Wochen)
maximal 12 Teilnehmer

Unsere zweite große Expedition 2019 führt uns in den Regenwald von Ranomafana. Dort besuchen wir die yellow lips der Parsons Chamäleons und lassen uns von einer Fülle an Tieren verzaubern. Tagsüber erkunden wir den fantastischen Regenwald und wenn es dunkel wird, suchen wir mit Taschenlampen am Waldrand nach Palleon nasus, Calumma oshaughnessyi und Calumma fallax. Zweites Ziel sind die Ausläufer des südlichen Hochlandes in Ambalavao. Hier gibt es nicht nur den größten Zebumarkt Madagaskars und die Maskottchen des Landes, die Kattas, zu sehen, sondern auch Furcifer major und Brookesia brunoi. Auf dem Rückweg zur Hauptstadt halten wir in einem kleinen Gebiet, in dem wir schon mehrmals erfolgreich Furcifer campani finden konnten. Unser Weg führt uns in den Regenwald von Anjozorobe, wo wir mit Blick in den Regenwald residieren. Im Frühjahr findet man hier zahlreiche Calumma gastrotaenia und mit etwas Glück auch Brookesia thieli. Calumma crypticum taucht hier ein drittes Mal auf unserer Reise auf – und jede der gefundenen Populationen sieht etwas anders aus. Als nächstes besuchen wir das östliche Hochland mit den Regenwäldern von Andasibe und Vohimana. In Andasibe findet man die zweite Unterart des Parsons Chamäleons, Calumma parsonii cristifer, und viele andere faszinierende Arten. Wir machen uns außerdem auf den Weg nach Vohimana, um die yellow giants zu sehen. Danach geht es in ein privates Reservat an der Ostküste, wo orange eyes und einige Pantherchamäleons leben. Hier feiern wir den Abschluss unserer Expedition bei Vanillerum und Kokospunsch, und lassen mal so richtig die Seele baumeln.

 

Calumma parsonii parsonii

Wir werden orange eyes, yellow lips und yellow giants sehen.

Calumma parsonii cristifer

In Andasibe finden wir sicher auch Jungtiere dieser Art.

Furcifer balteatus

Eine Art, die wir in Ranomafana gut beobachten können.

Calumma oshaughnessyi

Eine wunderschöne Chamäleon-Art, die ebenfalls in Ranomafana lebt.

 

Calumma nasutum

Aus der nasutum-Gruppe werden wir einige Tiere finden.

Furcifer campani

An einem geheimen Örtchen finden wir mit etwas Glück auch diese Juwelen.

Brookesia brunoi

„Lord Helmchen“ kann man in Ambalavao finden.

Calumma crypticum

Diese blaubeinigen Gesellen finden wir in Ranomafana und Anjozorobe.

 

Brookesia thieli

Dieses Erdchamäleon lebt im Farn von Anjozorobe.

Furcifer major

Mit etwas Glück finden wir diese Art schon am Rande des Hochlandes.

Calumma brevicorne

Eine sehr leicht zu findende Art in Andasibe.

Furcifer lateralis

Teppichchamäleons werden uns im Hochland überall begegnen.

 

Herpeto Research Expedition Teil I – Drachen des Dschungels

Zeitraum: 08.04. – 20.04.2019
(zwei Wochen)
maximal 6 Teilnehmer

Eine gekürzte Variante der Herpeto Research Expedition Teil I führt uns erstmal in den bezaubernden Regenwald von Ranomafana. Hier wartet eine Fülle an Chamäleons darauf, entdeckt zu werden, darunter Calumma oshaughnessyi, Furcifer balteatus und das kleine Palleon nasus. Wenn Zeit ist, besuchen wir auch die riesigen Parsons Chamäleons – hier lebt die Farbvariante yellow lips. Anschließend erwartet uns der Regenwald des östlichen Hochlandes in Andasibe, der ebenfalls für seine extreme Artenvielfalt bekannt ist. Das wohl häufigste Chamäleon hier ist Calumma brevicorne. Die zweite Unterart des Parsons Chamäleons, Calumma parsonii cristifer, lebt hier genauso wie Furcifer willsii und das häufig vorkommende Brookesia superciliaris. Die SD-Karten der Kameras werden glühen! Und erst, wenn wirklich alles fotografiert ist, kehren wir in die Hauptstadt Antananarivo zurück, um den Flieger zurück in die Heimat zu nehmen.

Calumma parsonii parsonii

Die berühmten yellow lips warten auf unseren Besuch.

Calumma parsonii cristifer

In Andasibe finden wir sicher auch Jungtiere dieser Art.

Furcifer balteatus

Eine Art, die wir in Ranomafana gut beobachten können.

Calumma oshaughnessyi

Eine wunderschöne Chamäleon-Art, die ebenfalls in Ranomafana lebt.

 

Calumma nasutum

Aus der nasutum-Gruppe werden wir einige Tiere finden.

Furcifer willsii

An einem geheimen Örtchen finden wir mit etwas Glück auch diese Juwelen.

Brookesia superciliaris

Ein sehr häufiges Erdchamäleon in Andasibe.

Calumma gallus

Die kleinen Langnasen leben in Vohimana.

 

Palleon nasus

Dieses Erdchamäleon lebt in Ranomafana.

Furcifer minor

Wir wissen einen geheimen Fundort für diese tolle Art.

Calumma brevicorne

Eine sehr leicht zu findende Art in Andasibe.

Furcifer lateralis

Teppichchamäleons werden uns im Hochland überall begegnen.

 

Herpeto Research Expedition Teil I – Tiere der Urzeit

Zeitraum: 15.04. – 30.04.2019
(zwei Wochen)
maximal 6 Teilnehmer

Die zweite, ebenfalls gekürzte Variante unserer Herpeto Research Expedition Teil I beginnt im nördlichen Hochland Madagaskars, im Regenwald von Anjozorobe. Hier genießen wir eine sehr kleine Lodge, bei der man bereits mit Blick in den Wald frühstückt und von den herlichen Menschen des Hochlands umsorgt wird. An Chamäleons kann man hier sehr gut Calumma gastrotaenia und Calumma crypticum finden, und auch Brookesia thieli läuft ab und zu über den Weg. Unsere zweite Station ist der Nationalpark Andasibe-Mantadia, der für seine enorme Artenvielfalt bekannt ist. Hier finden wir zwei Unterarten des Parsons Chamäleons: Die yellow giants von Vohimana und Calumma parsonii cristifer in Analamazaotra. Neben zahlreichen Fröschen und dem größten Lemur Madagaskars, dem Indri, ist Andasibe das Zuhause von Calumma brevicorne, Furcifer willsii und diversen Varianten von Calumma nasutum. Zuletzt geht es in ein privates Reservat an der Ostküste, wo orange eyes und einige Pantherchamäleons leben. Hier genießen wir die Ruhe am See und freunden uns mit den Lemuren Madagaskars an, bevor es wieder nach Hause geht.

 

Calumma parsonii parsonii

Wir werden orange eyes und yellow giants sehen.

Calumma parsonii cristifer

In Andasibe finden wir sicher auch Jungtiere dieser Art.

Furcifer pardalis

Am Lac Ampitabe können wir eine Lokalform dieser Art finden.

Furcifer oustaleti

Das wohl häufigste Chamäleon auf der roten Insel.

 

Calumma nasutum

Aus der nasutum-Gruppe werden wir einige Tiere finden.

Brookesia superciliaris

Das ist ein häufiges Erdchamäleon in Andasibe.

Calumma gallus

Vohimana ist das Zuhause der kleinen Langnasen.

Calumma crypticum

Diese blaubeinigen Gesellen finden wir in Ranomafana und Anjozorobe.

 

Brookesia thieli

Dieses Erdchamäleon lebt im Farn von Anjozorobe.

Furcifer willsii

Diese schöne Art finden wir regelmäßig in Andasibe.

Calumma brevicorne

Eine sehr leicht zu findende Art in Andasibe.

Calumma gastrotaenia

Jungtiere dieser Art finden sich zahlreich in Anjozorobe.

 

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