Wasserversorgung

Chamäleons auf Madagaskar kann man vor allem während des Regens und am Morgen beim Trinken beobachten. Sie gehen nicht an stehendes Gewässer, sondern nehmen vor allem bewegtes Wasser von Pflanzen oder Ästen aktiv auf. Es gibt außerdem Hinweise, dass die Beschuppung des Kopfes bei Chamäleons dabei hilft, Regenwasser in Richtung der Mundwinkel zu leiten. Dieser Artikel stellt die verschiedenen Möglichkeiten vor, ein Chamäleon im Terrarium mit Wasser zu versorgen.

Sprühflaschen

Einfache Sprühflasche

Die einfachste Variante, die Wasserversorgung eines Chamäleons im Terrarium sicher zu stellen, sind einfache Sprühflaschen. Sie sind für wenige Euro in jedem Baumarkt oder Gartencenter zu bekommen. Per Hand zu sprühen, bietet sich vor allem für Halter nur weniger Chamäleons oder bei nur einzelnen Terrarien an. Eine praktischere Version sind sogenannte Drucksprühflaschen, beispielsweise von Gloria. Sie verfügen über einen größeren Vorratsbehälter und eine Pumpvorrichtung, um Druck aufzubauen. Über die Betätigung eines Griffs kann dann eine ganze Weile gesprüht werden, ohne jedes Mal neu pumpen zu müssen. Drucksprühflaschen bekommt man im Gartencenter, online oder im Baumarkt.

Tropftränke

Tropftränken bieten eine gute Möglichkeit einer konstanten Wasserversorgung. Sie werden durch die Bewegung der Wassertropfen häufig sehr gut von Chamäleons angenommen und können über Stunden im Terrarium laufen. Ein Nachteil ist, dass bei großen Mengen am Tag entweder eine sehr gute Drainage im Bodengrund oder ein Abfluss vorhanden sein muss. Ein Auffangbehälter für das heruntertropfende Wasser im Terrarium ist nicht zu empfehlen. Genauso sollte das heruntergetropfte Wasser nicht wie bei Brunnen und Wasserfällen erneut verwendet werden. Tropftränken sollten regelmäßig vollständig durchtrocknen, um der Bildung von Schleimfilmen bestimmter Bakterien entgegen zu wirken, und zusätzlich entweder regelmäßig entsorgt oder gereinigt werden.

Drucksprühflaschen von Gloria, links 5 l, rechts 3 l

Kostengünstig und praktisch kann man Tropftränken selbst aus Infusions- oder PET-Flaschen und Infusionsbesteck herstellen. Hier findest du eine Anleitung dazu. Vorteil dieser Tropftränke ist, dass sie wegen des niedrigen Preises regelmäßig komplett erneuert und dank des langen Schlauches überall im Terrarium angebracht werden kann. Ein Nachteil ist, dass man mit dieser Tropftränke zusätzlichen Plastikmüll generiert.

Kommerzielle Tropftränken haben häufig Behälter, die innerhalb des Terrarium angebracht werden. Das nimmt dem Chamäleon unnötig Platz, sollte also vermieden werden. Außerdem ist bei kommerziellen Tropftränken darauf zu achten, dass alle Teile gut zu reinigen sind, z.B. durch weithalsige Wasserbehälter und vollständig auseinander schraubbare Tropfvorrichtung. Tropftränken können sehr gut zusätzlich zu Beregnung täglich oder jeden zweiten Tag verwendet werden.

Automatisierte Regenanlage

Automatisierte Regenanlagen bieten einen großen Vorteil: Sie laufen auch dann, wenn man selbst nicht zu Hause oder gerade anderweitig beschäftigt ist. Man kann sie per Zeitschaltuhr steuern und so auch Urlaubstage überbrücken. Regenanlagen bestehen jeweils aus einem Wassertank, einer Pumpe, Schläuchen in mehreren Durchmessern, Verteilerstücken, ggf. Rückschlagventilen und Regendüsen. Ein Beispielschema des Aufbaus einer Regenanlage für den Betrieb von vier Doppel- oder Einzeldüsen ist im Folgenden gezeigt.

Wichtig ist, sich vor dem Kauf einer Regenanlage im Klaren darüber zu sein, was genau man braucht: Wie viele Düsen sollen über eine Anlage gleichzeitig betrieben werden? Welche Terrarien sollen beregnet werden? Zu bedenken ist dabei, dass die Sprühintervalle an allen Düsen einer Regenanlage gleich sind. Betreibt man Düsen in verschieden großen Terrarien über die gleiche Regenanlage, kann es passieren, dass im großen Terrarium die Pflanzen zu trocken bleiben, während das viel kleinere Terrarium unter dem gleichen Sprühintervall regelrecht versumpft. Parallel sollte man überlegen, wie viele Meter Schläuche welchen Durchmessers insgesamt wo verlegt werden müssen. Bei größeren Entfernungen oder mehreren Räumen lohnt sich der Praxis halber oft eine zweite Regenanlage mit eigener Pumpe.

Wassertank

Weithalstank mit 15 l Fassungsvermögen und verschließbarem Ventil

Als Wassertank bieten sich vor allem Kanister mit weithalsiger Öffnung an, die man gut reinigen kann. Die Größe des Tanks richtet sich vor allem danach, wie viele Düsen an welcher Pumpe man wie lange betreiben können will. Für einzelne oder wenige Chamäleonterrarien sind 10 bis 15 l-Kanister gut geeignet.

Weithalstanks gibt es bei verschiedenen Anbietern für Regenanlagen sogar schon mit eingebautem „Trockenlaufschutz“ zu kaufen. Dabei handelt es sich um einen Sensor, der den Wasserstand erkennt und den Strom der Regenanlage bei zu niedrigem Wasserstand einfach abschaltet. Beregnet man das Terrarium sehr gleichmäßig in immer gleichen Intervallen, kann man sich allerdings auch einfach ausrechnen, wann der Tank nachgefüllt werden muss.

Schläuche, Verbinder und Verteiler

Druckschläuche werden benötigt, um das Wasser von der Pumpe zu den Düsen zu transportieren. Gängige Durchmesser sind 4, 6, 8 und 10 mm. Der Schlauch direkt hinter der Pumpe hat meist 8 oder 10 mm Durchmesser. Der Durchmesser nimmt logischerweise zu den Düsen hin ab, an die Düsen selbst passen in der Regel 4 mm-Schläuche.

Größenangaben zum passenden Druckschlauch an Y-Verteilern

Hinter der Pumpe kann man mit einem Y- oder T-Verteiler einen einzelnen Schlauch auf zwei Schläuche aufteilen oder mit einem Durchgangsverteiler mehrere Schläuche vom Hauptschlauch abgehen lassen. Hat man einmal weniger Düsenköpfe zu versorgen als Verteiler-Öffnungen, kann man die übrige Öffnung mit einem Blindstopfen verschließen. Mit sogenannten Reduzierstücken kann man einen Schlauch mit einem größeren Durchmesser mit einem Schlauch mit kleinerem Durchmesser verbinden. Steckverbinder dagegen verbinden lediglich zwei Schlauchteile gleichen Durchmessers. Wenn man Schläuche „um Ecken“ legen möchte, kann man dafür 90°-Winkelverbinder, sogenannte L-Stücke, verwenden.

Alle Verbinder- und Verteilerstücke haben auf beiden Seiten eine kleine Nummer stehen. Diese Nummer besagt, welcher Schlauchdurchmesser an der jeweiligen Seite angeschlossen werden kann. Wie viele Verteiler- und Reduzierstücke man benötigt, sollte man vor dem Kauf einer Regenanlage ausrechnen. Am einfachsten skizziert man sich wie in der Grafik oben auf, wie viele Düsenköpfe benötigt werden und wie viel Meter Schlauch man in welchem Durchmesser braucht.

Rückschlagventile

Rückschlagventil

Rückschlagventile bieten sich eigentlich für jede Regenanlage an. Sie sorgen dafür, dass in den Schläuchen noch stehendes Wasser nicht aus den Düsen tropft, wenn die Regenanlage ausgeschaltet ist. Damit läuft das Schlauchsystem nicht leer und beim nächsten Anschalten wird sofort mit Wasser beregnet. Gibt es kein Rückschlagventil, braucht die Pumpe einige Sekunden, in denen nur „mit Luft gesprüht“ wird, bis wieder Wasser durch die Schläuche bis zu den Düsen gelangt ist. Auf den Ventilen ist ein Pfeil abgebildet, der die Richtung des gepumpten Wassers angibt, um den Einbau „richtig herum“ zu erleichtern. Das Rückschlagventil gehört zwischen Pumpe und Regendüse.

Pumpen

Schwingkolbenpumpen sind sehr kostengünstig im Betrieb und wurden früher häufig als Ersatzteil für Kaffeemaschinen verwendet. Viele Terrarianer haben damit schon selbst Regenanlagen zusammen gebaut. Schwingkolbenpumpen zeichnen sich im Betrieb vor allem durch eine enorme Lautstärke aus. Eine solche Pumpe darf niemals trocken laufen, sonst geht sie kaputt.

Beispiel für eine Membranpumpe

Etwas weniger preisgünstig, dafür aber wesentlich angenehmer im täglichen Betrieb sind sogenannte „Flüsterpumpen“ oder Membranpumpen. Diese haben in der Regel 24 V bei 8,5 bis 22 bar Druck. Sie sind – daher der Name – bis auf eine leise, summende Vibration nahezu geräuschlos im Betrieb. Sie sollten zwar ebenfalls nicht trocken laufen, überleben ohne Wasser aber knapp zwei Minuten, gehen also nicht mit einem versehentlich leer gelaufenen Wassertank sofort kaputt. Je nach Leistung der Pumpe kann man einzelne oder bis zu 20 Regendüsen anhängen und damit mehrere Terrarien gleichzeitig beregnen.

Düsen

Düsen für Regenanlagen bestehen in der Regel aus einem Düsenkopf, Anschlusswinkel und ggf. Verbindungselementen. Bestenfalls ist die Düse schwenkbar, denn das erleichtert die Ausrichtung der Düse im Terrarium. Zur Anbringung werden meist Schottverschraubungen genutzt, an die ein Schlauch direkt angeschlossen werden kann. Die Düsen werden direkt im Terrariendeckel oder weit oben an Rück- und Seitenwänden angebracht. Düsenköpfe gibt es in Plastik und Metall. Plastik-Düsenköpfe sind kostengünstiger, aber in aller Regel empfindlicher für Kalkablagerungen und schlechter zu reinigen, also insgesamt weniger lang nutzbar als Metalldüsen. Außerdem gibt es Düsenköpfe mit unterschiedlichen Sprühkegeln. Gängig sind 80° für kleinere Terrarien und 105°, 120° oder 150°-Düsenköpfe für größere Terrarien. Je größer der Sprühkegel, desto größer die beregnete Terrarienfläche.

Verschiedene Regen- und Nebeldüsen

Zuletzt – und eigentlich einer der wichtigsten Kriterien bei der Auswahl der geeigneten Düsen – erzeugen unterschiedliche Düsenköpfe verschiedene Tröpfchengrößen. Regendüsen erzeugen meist Tröpfchengrößen von über 50 µm, gängig sind 90 µm. Da es jedoch keine einheitliche Bezeichnung unter den Herstellern gibt, lohnt es sich stets, auch bei „Regendüsen“ nach der tatsächlich erzeugten Tröpfchengröße zu schauen bzw. nachzufragen.

Nebeldüsen sprühen dagegen meist wesentlich feiner, abhängig vom von der Pumpe erzeugbaren Druck im Schlauchsystem. Leicht nässender Nebel in der Natur liegt bei einer einer Tröpfchengröße von 5 bis 10 µm. Bei dichtem nässendem Nebel (klassisch im Regenwald) schwankt die Tröpfchengröße in der Natur zwischen 10 und 20 µm, bei stark nässendem Nebel (auch dieser ist in Regenwäldern zu finden) sogar bis zu 50 µm. Im Terrarium können also Nebeldüsen zwischen 5 und 50 µm genutzt werden. Der Unterschied zu Neblern ist hier erläutert.

Die Düsen müssen regelmäßig gereinigt werden, da sie sonst verkalken und nicht mehr sprühen. Man kann sie abschrauben und dann einige Stunden in Essig oder Zitronensäure einlegen, um den Kalk herauszubekommen. Danach sollten die Düsen unbedingt gründlich mit Wasser gespült werden, bevor sie wieder im Terrarium zum Einsatz kommen.

Tränken von Hand

Spritzflasche und Spritze

Mit einer langsam tropfenden Drucksprühflaschen, Pasteur-Pipetten, Spritzen oder Spritzflaschen aus dem Laborbedarf kann man Chamäleons direkt von Hand tränken. Sie müssen allerdings daran gewöhnt werden. Dazu nutzt man die bereits vorhandene Wasserversorgung aus: Ist gerade das Terrarium nass von der Beregnungsanlage, lässt man das Wasser von Hand in der Nähe des Chamäleons langsam für einige Minuten tropfen. Ist es daran gewöhnt, nähert man sich dem Tier, bis es direkt vor der Nase des Chamäleons tropft. Die meisten Chamäleons wenden sich schließlich dem tropfenden Wasser zu und trinken davon.

Für viele Arten wie Calumma parsonii parsonii oder Furcifer pardalis lohnt es sich, das tägliche Tränken von Hand zu einzuüben. Es dauert zwar, bis Chamäleons etwas lernen, aber so kann vor allem bei Arten mit hohem Wasserbedarf eine stetige Versorgung auch während „Trockenzeiten“ sichergestellt werden. Wir empfehlen aus praktischen Gründen ausdrücklich, Chamäleons das Trinken von Hand oder von einer Tropftränke beizubringen.

Welches Wasser verwenden?

Leitungswasser

Leitungswasser ist sicher am praktischsten, da in allen Haushalten verfügbar. In Deutschland hat Wasser aus der Leitung in der Regel Trinkwasserqualität. Es kann also prinzipiell für die Wasserversorgung im Terrarium verwendet werden. In anderen Ländern ist dies nicht generell so. Einige Länder chloren ihr Leitungswasser stark. Solches Wasser sollte nicht zur Wasserversorgung von Chamäleons verwendet werden. Generell hat Leitungswasser aber vor allem einen anderen Nachteil: Ist es sehr hart und damit sehr kalkhaltig, verstopft es schnell die Regendüsen. Zudem setzen sich hässliche, weiße Rückstände auf den Pflanzen im Terrarium ab.

Regenwasser

Regenwasser ist in der Regel nur gering kalkhaltig und ähnelt inhaltlich dem Osmosewasser. Es kann in Regentonnen oder Zisternen aufgefangen und anschließend im Terrarium genutzt werden. Grobe Verunreinigungen wie Laubreste sollte man vor der Nutzung abfiltern, um eine Verstopfung der Regenanlagen zu vermeiden.

Destilliertes Wasser, demineralisiertes Wasser, Osmosewasser

Osmoseanlage

Beispiel für eine kostengünstige Osmoseanlage

Destilliertes Wasser (lateinisch Aqua destillata) ist Leitungswasser, das durch Destillation von Salzen, Mikroorganismen, organischen Stoffen wie Schwefel oder Stickstoff oder Spurenelementen befreit wurde. Bei dem im Handel erhältlichen „destilliertem“ Wasser handelt es sich allerdings nicht um „echtes“ destilliertes, sondern in der Regel nur um demineralisiertes Wasser. In der Terraristik kennt man es unter dem Begriff „Osmosewasser“, da man es durch Umkehrosmose gewinnen kann.

Man kann Plastikkanister mit „destilliertem“ Wasser im Supermarkt, an der Tankstelle oder im Baumarkt kaufen. Wer weniger Plastik verbrauchen und insgesamt Geld sparen möchte, kann sich eine kleine Umkehrosmoseanlage zulegen und Osmosewasser einfach selbst herstellen. Osmosewasser hat den großen Vorteil, dass es weder Regendüsen verstopft noch Rückstände auf den Pflanzen hinterlässt. Es ist dadurch in der langfristigen Anwendung schlicht praktischer als Leitungswasser.

Es kursiert in der Terraristik hartnäckig der Mythos, das Osmosewasser bei oraler Aufnahme schädlich für Chamäleons (und Menschen) sei. In den Mengen, die man zur Wasserversorgung von Chamäleons im Terrarium verwendet, ist Osmosewasser jedoch völlig unschädlich.

Sprühintervalle

Wie oft und wie intensiv man das Terrarium mit Wasser besprüht, hängt vor allem vom Lebensraum des Chamäleons ab. Das Jahr teilt sich auf ganz Madagaskar in eine wärmere Regen- und eine kühlere Trockenzeit ein. Allerdings ist es in den verschiedenen Lebensräumen sehr unterschiedlich, wieviel Regen während der „Trockenzeit“ fällt. Während im Süden Madagaskars nahe Tolagnaro während der Trockenzeit manchmal wochenlang kein Tropfen Regen fällt und die einzige Wasserversorgung über Morgentau auf Pflanzen stattfindet, regnet es in den Regenwäldern der Ostküste um Mananara, Marojejy oder Sambava auch in der Trockenzeit fast täglich. Grundsätzlich gilt im Terrarium: Jedes Chamäleon sollte mehrfach am Tag Gelegenheit zur Wasseraufnahme bekommen. Dabei sollte das komplette Terrarium mit Wasser benetzt werden. Das Terrarium sollte aber – Stichwort Belüftungsflächen – auch danach wieder vollständig abtrocknen können und nicht dauerhaft triefnass sein.

Calumma tjiasmantoi,

Calumma tjiasmantoi Weibchen nach einem Regenschauer in Ranomafana

Prinzipiell sollte während der Regenzeit mehr und intensiver gesprüht werden als während der Trockenzeit. In Deutschland ist es meist sinnvoll, die Jahreszeiten madagassischer Chamäleons umzukehren, so dass unser Sommer der Regenzeit des Chamäleons und der kühlere Winter der Trockenzeit entspricht. Bei Nachzuchten ist das in aller Regel problemlos möglich. Vorsicht jedoch bei Wildfängen aus Madagaskar! Für diese sind die Jahreszeiten umgekehrt und sie sind oft schwierig auf europäische Bedingungen „umzustellen“. Wildfänge kennen es aus Madagaskar so, dass von November bis März Regenzeit herrscht und von April bis Oktober Trockenzeit. Ihr Rhythmus verhält sich also genau umgekehrt zu unseren europäischen Jahreszeiten.

Die Sprühintervalle müssen sich übrigens auch ein wenig nach der Bepflanzung des Terrariums und dem Bodengrund richten. In viel bepflanzten Terrarien kann ein stark durchwurzelter Boden viel mehr Wasser aufnehmen als in einem frisch eingerichteten Becken mit gerade erst umgesetzten, einzelnen Pflanzen. Eine Drainage oder ein Abfluss sorgen ebenfalls für bessere Beregnungsmöglichkeiten im Terrarium.

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